Hautproblem

Hautnarben, die bei schnellen Veränderungen des Körpers entstehen – Schwangerschaft, Wachstumsschub, Gewichtsschwankungen. Sie sehen aus wie rosa-violette oder silbrige Streifen.

Dehnungsstreifen
Das Wichtigste auf einen Blick
Art
Hautnarbe
Für wen
Schwangere, Menschen mit Gewichtsschwankungen, Jugendliche im Wachstum
Was hilft
Retinol, Hyaluronsäure, Sheabutter, Mandelöl, Massage
Was du vermeiden solltest
Retinol in der Schwangerschaft – nutze sichere Alternativen (Sheabutter, Vitamin E)

Was sind Dehnungsstreifen?

Dehnungsstreifen (Striae) sind Hautnarben, die entstehen, wenn sich die Haut schneller dehnt, als sie Kollagen bilden kann. Kollagen- und Elastinfasern reißen und hinterlassen die typischen Streifen.

Warum entstehen Dehnungsstreifen?

Schnelles Körperwachstum, Schwangerschaft, schnelle Gewichtszunahme oder -abnahme, intensives Krafttraining. Eine genetische Veranlagung erhöht das Risiko.

Wie milderst du Dehnungsstreifen?

Frische (rosa-violette) Streifen sprechen besser auf Pflege an. Retinol regt das Kollagen an (nicht in der Schwangerschaft). Massagen mit Ölen und Hyaluronsäure verbessern die Elastizität. Verfahren wie Microneedling, Laser und chemische Peelings bietet die Hautärztin oder der Hautarzt an.

Wie beugst du Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft vor?

Regelmäßige Bauchmassage mit Sheabutter oder Mandelöl ab dem ersten Trimester. Gewichtskontrolle und ausreichend Flüssigkeit unterstützen die Elastizität der Haut.