Was ist Reibeisenhaut?
Reibeisenhaut (Keratosis pilaris) ist ein harmloser Hautzustand mit kleinen, rauen Knötchen rund um die Haarfollikel. Am häufigsten an Oberarmen, Oberschenkeln, Po und Wangen.
Welche Ursachen hat Reibeisenhaut?
Zu viel Keratin verstopft die Ausgänge der Haarfollikel. Die Veranlagung ist genetisch – oft tritt sie zusammen mit Neurodermitis und Allergien auf.
Wie pflegst du Reibeisenhaut?
Milchsäure (AHA) und Urea lösen das Keratin sanft. Salicylsäure (BHA) dringt in die Follikel ein und befreit sie. Ceramide spenden Feuchtigkeit und beruhigen nach dem Peeling.
Was solltest du vermeiden?
Grobe mechanische Peelings – sie können die Entzündung verstärken. Lange heiße Bäder, die die Haut austrocknen. Reibeisenhaut bessert sich meist mit dem Alter von selbst.