Warum entstehen Tränensäcke?
Wassereinlagerungen (Schlafmangel, Salz, Alkohol), erschlaffende Haut mit dem Alter, vortretendes Fettgewebe unter dem Auge oder genetische Veranlagung.
Welche Arten von Tränensäcken gibt es?
Schwellungen – morgens nach der Nacht, verschwinden im Laufe des Tages. Fettbedingt – dauerhaft, genetisch bedingt. Altersbedingt – erschlaffendes und absinkendes Gewebe.
Was hilft gegen Tränensäcke?
Koffein regt die Durchblutung an und mindert Schwellungen. Peptide straffen. Kühle Umschläge oder Löffel aus dem Kühlschrank lassen Schwellungen abklingen. Schlaf mit erhöhtem Kopf.
Welche Verfahren gibt es gegen Tränensäcke?
Mesotherapie, PDO-Fäden und Filler bei erschlaffter Haut. Die Blepharoplastik (ein chirurgischer Eingriff) bei dauerhaften, fettbedingten Tränensäcken. Laser verbessert die Hautqualität der Augenpartie. Welche Option passt, klärst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.